Ihr Spezialist für medizinische Kompressionsstrümpfe /-hosen bei Venen-, Lip- und Lymphprobleme
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Schon mit wenig Aufwand lassen sich die Beine in Schwung halten

 

Wenn nach einem langen Tag am Schreibtisch, an der Kasse oder hinter dem Empfangsschalter die Beine geschwollen sind und oft genug auch schmerzen, dann sagen sich viele Betroffene: "Es muss etwas geschehen." Doch wie kann man seinen Beinen etwas Gutes tun?

 

 

Wadenmuskelpumpe in Schwung bringen



 

Am besten ist es, man schenkt seinen Beinen gleich am Morgen mehr Aufmerksamkeit. Ideal ist der Start in den Tag nämlich, wenn man schon vor dem Aufstehen seinen Kreislauf und ganz nebenbei die Wadenmusku-latur in Schwung bringt. Einfach noch einen Moment liegen bleiben, in Ruhe aufwachen, dann auf den Rücken legen und mit beiden Beinen eine halbe Minute in der Luft "Radfahren". Dabei auf fließende Bewegungen achten. So setzt man die Wadenmuskelpumpe in Gang - genauso wie

beim Gehen, Schwimmen, Radfahren oder Walken. Und das ist von Vor-

teil für die Venen, denn dabei verdicken sich die Muskeln und drücken die zwischen ihnen liegenden Gefäße zusammen. Diese verengen sich und pressen das Blut schneller in Richtung Herz. Ganz nebenbei kommt so

auch der Kreislauf auf Touren.

 

 

Kühlende Dusche und spezielle Creme

 

Die nächste Gelegenheit, Beine und Venen zu pflegen, ergibt sich in der Dusche. Mit kühlem Wasser werden die Beine nach dem Duschen er-frischt. Anschließend die Beine nur sanft frottieren und mit einem eben-falls kühlenden Gel eincremen. Wer Kompressionsstrümpfe tragen möchte, sollte spezielle Kosmetika verwenden. Denn mit normalen Cremes und Lotionen gleiten die Strümpfe nicht über die Haut. Gern angewendet werden Pflegeprodukte mit Extrakten der Rosskastanie und mit kühlendem Menthol.

 

 

Viel trinken ist auch für die Venen gut



 

Auch beim Frühstück geht es weiter mit dem Verwöhnprogramm für die Beine. Wer sich um seine Venengesundheit sorgt, sollte nämlich viel
trinken. Das fördert die Zirkulation des Blutes. Wasser, Kräutertees sowie ab und an eine Saftschorle sind gut geeignet. Es muss ja nicht immer Kaffee zum Frühstück sein. Unser Tipp für eine ausreichende Flüssigkeits-zufuhr: Nehmen Sie sich auch gleich auf den Weg zur Arbeit eine kleine Flasche Wasser mit. Die ist nicht schwer, unterwegs schnell getrunken und kann am Abend gleich wieder für den Heimweg aufgefüllt werden.

 

 

Wenn möglich: mit dem Rad zur Arbeit

 

Ganz wichtig ist Bewegung für die Beine. Wer keine Lust hat, sich nach Feierabend im Sportverein oder im Fitnessstudio auszupowern, der sollte sich tagsüber so viel wie möglich bewegen. Mit dem Rad zur Arbeit zu
fahren, ist eine gute Möglichkeit, gleich morgens ein wenig Sport zu treiben.
Nun wohnt aber nicht jeder in einer Entfernung von seinem Arbeitsplatz, die ihm das Radeln erlaubt. Gerade mit Klapprädern lässt sich das Fahrrad aber auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren. So kann man ein Stück mit der U-Bahn fahren, setzt sich dann auf das Rad, anstatt mit dem Bus weiterzufahren. Und wer sonst nur mit Bussen und Bahnen unter-wegs ist, der steigt einfach ein oder zwei Stationen eher aus, um die restliche Strecke zu Fuß zu gehen. Macht man das an jedem Arbeitstag, kommt über das Jahr schon eine lohnende Strecke zusammen.

 

 

Bewegte Pausen



 

Langes Sitzen oder Stehen bekommt den Venen nicht gut.
Deshalb sollte man regelmäßig kleine Pausen machen und die Beine mit
Venen-Gymnastik in Schwung bringen. Gut geeignet ist der Storchengang. Dabei stellt man sich gerade hin und hebt abwechselnd die Knie im rechten Winkel an. Bei mäßigem Tempo wird die Übung 15 bis 20 Mal wiederholt. Wer bei der Arbeit nicht aufstehen kann oder darf, dem hilft ein einfacher Trick: Im Sitzen werden die Fersen abwechselnd gehoben und gesenkt. Auch diese Übung wird 15 bis 20 Mal wiederholt. Zusätzlich kann eine Fußstütze die Sitzhaltung verbessern.

 

 

Treppensteigen hält fit

 

Einer der wichtigsten Ratschläge in Sachen Bewegung ist der, Rolltreppen oder Fahrstühle gar nicht oder nur in Ausnahmefällen zu benutzen.
Wer mag, macht sich einen Spaß daraus und trainiert einmal täglich im
Treppenhaus seine Kondition. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen macht das gleich viel mehr Spaß. Dieser Trainingsparcours könnte ein guter Treffpunkt für die Mittagspause werden.

 

 

Guten Appetit!

 

Apropos Mittagspause - achten Sie in der Kantine auf eine ausgewogene Ernährung. Denn Übergewicht ist eine Belastung, die letztlich auch die Venen beeinträchtigt. Gut beraten ist, wer seinen Plausch mit den Kollegen
unter freiem Himmel hält und dabei auch ein wenig spazieren geht. Ganz
Sportliche entscheiden sich vielleicht sogar für eine Runde Nordic Walking oder Jogging. Doch egal wie, jede Bewegung ist gesünder, als in der Kantine sitzen zu bleiben.

 

 

Viel auf Reisen?

 

Wer in einem Beruf arbeitet, in dem er viel mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs ist oder in dem er lange steht, für den empfehlen sich Stütz- strümpfe. Sollten die Beine nach der Arbeit schmerzen, ist ein Gang zum
Arzt ratsam. Er kann Kompressionsstrümpfe verordnen, die die Venen zuverlässig unterstützen.

 

 

Endlich Feierabend!

 

Nach Feierabend gelten die gleichen Regeln wie tagsüber: Den Nachhause-weg möglichst aktiv gestalten, viel Wasser, Saftschorle oder Kräutertee trinken und sich gesund ernähren - das alles ist wichtig.

Doch ein Tipp kommt nun hinzu, über den sich alle freuen, die einen an-strengenden Arbeitstag hinter sich haben: Hoch mit den Beinen! Liegen und Gehen sind nämlich besser als Sitzen und Stehen. Eine Kissen unter die Füße zu legen, gern ein Keilkissen, ist eine gute Idee. Es hilft, der Schwerkraft ein Schnippchen zu schlagen und dem venösen System den Transport des Blutes zum Herzen zu erleichtern.

 

 

 

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